<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>Respect Ansbach</title>
		<link>https://www.respect-ansbach.de/programm</link>
		<description>Ansbachs Kulturprogramm zu Umweltschutz, Klimawandel und Gesellschaftlicher Verantwortung</description>
		<language>de</language>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 20:17:37 +0000</pubDate>
		<lastBuildDate>Fri, 16 Oct 2026 20:17:37 +0000</lastBuildDate>
		<generator>TYPO3 EXT:calendarize</generator>
		

	
	<item>
		<guid isPermaLink="false">calendarize-3601</guid>
		<pubDate>20261103T193000UTC</pubDate>
		<title>Mit Rückenwind gegen CO2 Ein Film zum Umdenken – für alle, die wissen wollen, wie Klimaschutz im Alltag funktioniert.</title>
		<link>/programm/detail?tx_calendarize_calendar%5Bindex%5D=3601&cHash=15aa0f7c07abfb3c4a165a2a59c29faa</link>
		<description>&lt;p&gt;„Mit Rückenwind gegen CO2“ nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise – von der Küche über die digitale Welt bis hin zu Konsum und Mobilität und begleitet Menschen, die herausfinden wollen, wie sich der eigene CO2-Fußabdruck im Alltag verringern lässt. Auf ihrem Weg treffen sie Expertinnen und Experten und entdecken überraschende Zusammenhänge hinter scheinbar selbstverständlichen Gewohnheiten. Dabei wird klar: Es sind gerade die kleinen Entscheidungen, die den größten Unterschied machen. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und Diskussion.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit dem VerbraucherServiceBayern im KDFB e.V., Anna-Lena Kühn – Umweltreferentin&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Mit Rückenwind gegen CO2“ nimmt das Publikum mit auf eine spannende Reise – von der Küche über die digitale Welt bis hin zu Konsum und Mobilität und begleitet Menschen, die herausfinden wollen, wie sich der eigene CO2-Fußabdruck im Alltag verringern lässt. Auf ihrem Weg treffen sie Expertinnen und Experten und entdecken überraschende Zusammenhänge hinter scheinbar selbstverständlichen Gewohnheiten. Dabei wird klar: Es sind gerade die kleinen Entscheidungen, die den größten Unterschied machen. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und Diskussion.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem VerbraucherServiceBayern im KDFB e.V., Anna-Lena Kühn – Umweltreferentin</p>]]></content:encoded>
	</item>



	</channel>
</rss>